Haussanierung: So sparen Sie Energie

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Vor allem im Bereich Ökologie schreitet die Technik immer weiter voran. Es kommen immer neue Techniken auf dem Markt, mit denen immer mehr Energie eingespart werden kann. Auch im Bereich der Haussanierung bzw. Renovierung ist dies der Fall. Eine Heizung zu modernisieren, verlangt zunächst eine hohe Investition. Doch diese kann sich langfristig lohnen, da Sie so hohe Heizkosten sparen.Weiterlesen …

Heizmethoden für Warmes Wasser

Wenn Sie eine Haussanierung planen, durch die Sie Energie einsparen wollen, sollten Sie keinen Gasboiler für die Erwärmung des Wassers benutzen. Dieser hat zwar den Vorteil, dass Ihnen auf Knopfdruck 24 Stunden warmes Wasser zur Verfügung steht, doch verbraucht solch ein Gasboiler auch viel Energie. Der Gasboiler kann Ihnen nämlich nur rund um die Uhr warmes Wasser zur Verfügung stellen, weil es das Wasser ununterbrochen erhitzt.

Dadurch wird sehr viel Energie verschwendet. Ein elektrischer Durchlauferhitzer ist zum Energiesparen wesentlich besser geeignet. Dieser erhitzt das Wasser erst, wenn Sie es brauchen. Sie müssen zwar eine kleine Wartezeit in Kauf nehmen, um warmes Wasser zu bekommen, doch dafür sparen Sie sehr viel Energie.

Die Heizung sanieren

Wer seine Heizung modernisiert, kann sehr viel Geld sparen. Zwar muss dazu zunächst viel Geld investiert werden, doch langfristig kann sich solch eine Modernisierung lohnen. Bevor Sie solch eine Modernisierung beginnen, sollten Sie zunächst errechnen ob sich solch eine Investition in Ihrem Fall rentiert.

Dazu müssen Sie die Kosten Ihrer Wunschsanierung berechnen und danach kalkulieren, wie lange es dauert bis sich diese Investition durch das Einsparpotenzial positiv bemerkbar macht, um anschließend einen Kredit für die Renovierung von Banken im Internet aufzunehmen.

Strompreise vergleichen lohnt sich

Neben solchen Maßnahmen zur Haussanierung, können Sie übrigens auch hohe Heizkosten einsparen, indem Sie regelmäßig die Strompreise miteinander vergleichen und gegebenenfalls den Stromanbieter wechseln. Die einzelnen Anbieter verändern Ihre Preise ständig.

Deshalb sollten Sie regelmäßig einen Preisvergleich vornehmen und sich nicht mit einer einmaligen Suche eines günstigen Stromanbieters begnügen. Es ist sehr empfehlenswert, einmal im Jahr solch einen Vergleich vorzunehmen. So können Sie viel Geld sparen, ohne dass Sie dabei auf etwas verzichten.

Immobilien mit geringem Energieverbrauch: Darauf kommt’s an

Unter den regelmäßig anfallenden Nebenkosten für eine Immobilie nehmen die Bewirtschaftungskosten einen sehr großen Bereich ein. Deshalb ist es ausgesprochen sinnvoll, sich nach einer Immobilie umzuschauen, deren Verbrauch an Energie für die Heizung und Warmwasseraufbereitung sich als günstig darstellt. Das Schlagwort Photovoltaik ist deshalb inzwischen auch in aller Munde.

Durch den Einbau einer Photovoltaik Anlage kann jeder Immobilienbesitzer durch die Nutzung der solaren Energie Betriebskosten einsparen. Solche Anlagen erzeugen kostenlosen Strom, der in leistungsfähigen Batterien gespeichert wird. Bei Bedarf wird dieser Strom dann zur Unterstützung der Heizleistung oder bei der Warmwasseraufbereitung verwendet.

Anlagen zur Nutzung von Solarenergie können nahezu überall eingebaut werden, wo eine ausreichend große Dach- oder Grundstücksfläche für den Aufbau der Kollektoren zur Verfügung steht. Bei vielen Neubauten, die derzeit bundesweit errichtet werden, ist Photovoltaik eine beliebte Form der Zuführung von Energie, die den Besitzer der Immobilie unabhängiger von den Anbietern für Strom und fossilen Brennstoffen macht.

Photovoltaik-Anlagen auch auf älteren Häusern möglich

Aber nicht nur Neubauten sind dazu geeignet, die solare Energie zu nutzen. Photovoltaik Anlagen können auch nachträglich auf den Dächern oder in den Gärten von Altbauten installiert werden. Dabei fördert die Bundesregierung diese alternative Versorgung mit Energie durch Zuschüsse, damit Photovoltaik für viele Besitzer einer Immobilie interessant und bezahlbar gemacht wird.

Die Nutzung der Photovoltaik für die eigene Immobilie kann für den Besitzer auch wirtschaftlich durchaus interessant sein. Energie, die er mit der Photovoltaik erzeugt und nicht selbst verwendet, kann er in das öffentliche Netz einspeisen und bekommt diese Energielieferung entsprechend vergütet.

Welche Art von Kollektoren oder Anlagen sich für das eigene Haus eignen, sollte gemeinsam mit Experten für Solaranlagen herausgefunden werden. Sonnenenergie kann einen großen Anteil der Kosten für die Heizung und die Warmwasseraufbereitung eines Hauses neutralisieren. Wer alle staatlichen Förderungsmittel in Anspruch nimmt, kann davon ausgehen, dass sich die Investition nach etwa drei bis fünf Jahren amortisiert hat.

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