Schöner wohnen in Berlin: Alle Infos & Tipps

0 4

Der Wunsch nach der Kombination von entspannten Wohnen und Nähe zur Großstadt ist oft schwer vereinbar. Entweder findet man die gewünschte Ruhe nur abseits der Stadt oder die Stadt bietet in ihrem Inneren keine Möglichkeiten Ruhe zu finden. Erschwerend kommt hinzu, dass die Infrastruktur und die Verkehrsanbindungen nicht immer günstig liegen. Glück hat der, der sich im nahem Umkreis einer Großstadt nieder gelassen hat. Warum also nicht ein Haus in Berlin-Spandau sein Eigen nennen?

Im Berliner Bezirk Spandau mischt sich die ruhige Gegend mit dem Flair der Stadt. Der Bezug vom Haus in Berlin-Spandau eröffnet neue Möglichkeiten. Wer etwas unternehmen möchte, ist schnell mit der S-Bahn in Berlin und kann den Tag geniessen. Wer die Ruhe bevorzugt, muss nur schnell in in die Gegenrichtung fahren. Und schon kann man das brandenburgische Land erkunden. Die Überlegungen, sich ein Haus in Berlin-Spandau zu kaufen, zu mieten oder zu bauen, besitzen viele Vorteile.

Viele der Bewohner schätzen diesen exklusiven Mix, da sich die Bevölkerungsdichte stets konstant hält und ein Übschuß an Zugezogenen mit einem Haus in Berlin-Spandau in Grenzen hält. Ein Haus in Berlin-Spandau ist natürlich nicht billig. Dies liegt einerseits zu einem gewissen Anteil an der Tatsache, dass die Grundstückspreise und Mieten in einer bestimmten Preiskategorie liegen. Es lässt sich etwas kosten in der angenehmen Umgebung ein Haus in Berlin-Spandau zu beziehen. Dabei sollte langfristig gedacht werden. Für den Nachwuchs wäre es eine perfekte Möglichkeit das Haus in Berlin-Spandau später zu übernehmen und eine sichere Vorsorge zu besitzen.

Wer jedoch seine Kinder in der Mischung aus Stadt und Land aufwachsen lassen will, ist in einem Haus in Berlin-Spandau gut aufgehoben. Der Ruf eilt dem Gebiet voraus und wer hier wohnt, kann dies nur bestätigen. Zeit für ein Haus in Berlin-Spandau? Eine Überlegung ist es sicherlich wert.

Immobilienentwicklung in Berlin seit 2010

Die Stadt Berlin und der Berliner Immobilienmarkt sind von der vergangenen Wirtschaftskrise nicht verschont geblieben. Allerdings profitierte Berlin von seiner Bedeutung als Metropole in Ostdeutschland mit einem riesigen Umland. Aus dem Grund wurde der Immobilienmarkt vergleichsweise moderat beeinträchtigt. Dennoch war die Nachfrage nach Immobilien im Vorjahr rückläufig, aus dem Grund war Immobilien in Berlin inserieren nicht angesagt. Vor allem war Immobilien in Berlin inserieren im Segment der Privatwohnungen und -häuser wenig lukrativ.

Es ist ja auch nicht verwunderlich, dass diejenigen, die eigentlich im Jahr 2009 Immobilien in Berlin inserieren wollten, ihr Vorhaben soweit wie möglich nach hinten verschoben haben. Die Anbieter, die, aus welchen Gründen auch immer, Immobilien in Berlin inserieren mussten, erzielten in der Regel einen niedrigeren Preis. Von dem Preisverfall waren vor allem die weniger attraktiven Stadtteile der Hauptstadt betroffen. Die Erlöse derjenigen, die Immobilien in Berlin inserieren konnten, die sich in bevorzugter Wohnlage befanden, wie zum Beispiel direkt in der City, blieben in etwa gleich.

In diesem Jahr ist die Entwicklung auf dem Berliner Immobilienmarkt geprägt vom unerwartet starken Wirtschaftswachstum. Davon profitieren alle Stadtteile Berlins. In 2010 ist Immobilien in Berlin inserieren wieder sehr lukrativ. Die Rückhaltung aus dem vergangen Jahr hat sich in eine sehr positive Stimmung gewandelt. Wer optimistisch in die Zukunft schaut, der investiert eben mehr. Immobilien in Berlin inserieren lohnt sich wieder, denn Immobilien in Berlin inserieren bringt wieder Profit.

Die Wirtschaftskrise hat gezeigt, dass die Geldanlage in eine Immobilie immer noch die sicherste ist. In Berlin boomt vor allem der Bau von Unterkünften für Touristen, denn die deutsche Hauptstadt gehört zu den beliebtesten Zielen von Städtereisenden. Die Besucherzahlen in 2010 haben die vom Vorjahr bei weitem übertroffen. Die Prognosen für Berlins Tourismusbranche sind ebenfalls sehr gut. Aus dem Grund ist es in 2010 wieder sehr lukrativ, Immobilien in Berlin inserieren zu können, die den Bedarf an touristischen Unterkünften langfristig decken.

Massivhaus in Berlin bauen: Darauf kommt’s an

Wer sich am Stadtrand der Hauptstadt umsieht, wird in den zahlreichen Neubaugebieten sicher ein Grundstück für ein Massivhaus in Berlin finden, auf dem sich die geplante Immobilie errichten lässt. Ist das Grundstück für den Hausbau gefunden, muss sich der Bauherr – oder der Architekt, den er mit der Planung für sein Haus beauftragt hat – bei der Stadt Berlin nach den Bebauungsplänen erkundigen. Nicht jede Art von Haustyp darf in Berlin an jeder beliebigen Stelle gebaut werden. Baurechtliche Vorschriften sind zu beachten, wenn man sicher sein möchte, dass der Bauantrag für das Massivhaus genehmigt wird.

Unter Beachtung dieser Vorschriften erstellt der Architekt nach den Vorgaben des Bauherrn die Pläne für die Immobilie erstellen. Liegen alle für den Bauantrag relevanten Unterlagen vor, kann die Baugenehmigung bei dem für den ausgewählten Bezirk zuständigen Bauamt beantragt werden. Ein Beginn der Bauarbeiten ist erst möglich, wenn die amtliche Genehmigung für das Massivhaus in Berlin vorliegt. Natürlich besteht auch die Möglichkeit, ein Haus in Berlin als bereits fertige Immobilie zu kaufen.

In allen Bezirken der Bundeshauptstadt stehen zahlreiche Alt- und Neubauten zum Verkauf bereit. Auch hier kann man beim Preisgefüge für Immobilien in Berlin beobachten, dass ein Haus im Zentrum oder in den zentrumsnahen Bezirken hochpreisiger ist als in den Stadtteilen, die am Rand von Berlin liegen. Eine Immobilie am Stadtrand hat dazu den Vorteil, dass man hier im Grünen lebt. Die ausgezeichnete Infrastruktur aller Berliner Bezirke und die gute Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr machen es möglich, in einem Massivhaus am Rande einer Großstadt zu leben und trotzdem schnell ins Zentrum von Berlin zu gelangen.

Das könnte dir auch gefallen
Hinterlasse eine Antwort

Deine Email-Adresse wird nicht veröffentlicht.