Eigenheim als Altersvorsorge: Darauf kommt es an

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Wenn es um das Thema Altersvorsorge geht, ist in vielen Köpfen der Gedanke nach einem eigenen Haus. Die Ersparnis der Mietkosten, ist hier das attraktivste Argument. Immerhin zahlen statistisch gesehen Rentner bis zu 50% der Rente als Miete. Von Seiten der Politik hören wir täglich, dass die Menschen sich um ihre Rente selber kümmern müssen. Die jährliche Hochrechnung der Rentenkasse, die wir per Post bekommen zeigt oft sehr deutlich, dass der Gürtel im Alter enger geschnallt werden muss. Es sei denn, man sorgt vor.

Ein Altersvorsorge Vergleich zeigt dann auf, dass das Eigenheim hier helfen kann. Junge Menschen sollten gleich bei Beginn ihrer Ausbildung einen Bausparvertrag abschließen, um das nötige Eigenkapital anzusparen. Beim Altersvorsorge Vergleich zeigt sich, dass ein Bausparvertrag der Start in eine sorgenfreiere Rente ist. Es spielt eine untergeordnete Rolle, ob sie sich eine Wohnung kaufen, oder ein Haus bauen. Hier zählt ihre Vorliebe.

Selbstredend muss die Hypothek vor Eintritt in die Rente getilgt sein, um den positiven Effekt auf die Rente zu bekommen. Beim Altersvorsorge Vergleich zeigt sich auch, dass es wichtig ist, das Eigenheim regelmäßig Instand zu setzen, damit der Lebensabend nicht mit hohen Renovierungskosten beginnt. Man muss sich bewusst machen, dass als Kapitalanlagen Immobilien nicht mehr den Stellenwert haben, wie vor einigen Jahren. Wer sich ein Eigenheim anschafft, um selbst darin zu wohnen, wird dies wenig schrecken.

So sparen Sie richtig für Ihr Eigenheim

Auf dem Festgeldkonto kann man eine große Menge Geld ansammeln und bekommt dafür noch einen sehr guten Zins. Sollte man auf dem Festgeldkonto für einen Immobilienkauf hunderttausend Euro auf einen Zeitraum von fünf Jahren anlegen, kann man einen guten Zins erwarten. Rechnet man mit einem Zinssatz von drei Prozent erhält man jährlich eine Summe von etwa dreitausend Euro Zinsen.

Nach fünf Jahren sind das knapp fünfzehntausend Euro, welche in die Immobilie investiert werden können. Oftmals sind auch Notarkosten und Grunderwerbssteuer mit einem Immobilienkauf verbunden, welche mit etwa vier Prozent gerechnet werden müssen. Sollte man im Vorfeld das Geld auf einem Festgeldkonto angelegt haben, hat man zumindest diese Kosten somit abgedeckt.

Für das Festgeldkonto muss man auch nicht unbedingt in die nächste Bank gehen, da es sehr viele Onlinebanken und Anbieter gibt, welche einen garantierten Zins zusichern. Ab einer bestimmten Anlagesumme sollte man sich allerdings über die Anlagensicherung der Bank informieren, ob auch tatsächlich der gesamte Anlagebetrag gesichert ist. Bei einer Unsicherheit sollten Sie immer einen Fachberater aufsuchen, der Ihnen wahrscheinlich sein Kreditinstitut empfehlen wird.

Diese Versicherungen benötigt ein Eigenheim

Ein Eigenheim zu besitzen bedeutet auch, dass man sich über die verschiedenen Versicherungen informieren sollte. Ganz ohne Versicherung geht es nicht.

Wer ein eigenes Haus besitzt, der benötigt auch verschiedene Versicherungen. Einige sind sogar Pflicht. Bevor man viele verschiedene Versicherungen abschließt, kann man auch ein Kombi-Paket buchen und damit im Endeffekt Geld sparen. Da gibt es beispielsweise die Deutsche Familien Versicherung. Die Deutsche Familien Versicherung bietet Unfallversicherung, Hausratversicherung, Glasversicherung, Haftpflichtpflichtversicherung, alles in einem.

Das sind alles Versicherungen, die jedem Hausbesitzer zu empfehlen sind. Alles in einem Paket zu bekommen bringt viele Vorteile mit sich. So hat man nur einen Versicherungsvertreter, den man bei Fragen kontaktieren kann und der alle Formalitäten für einen erledigt. Das ist besser, als sich mit vielen verschiedenen Vertretern beschäftigen zu müssen.

Wer denkt, er benötigt keine Versicherung für sein Haus und seinen Hausrat, der liegt falsch. Wenn doch etwas passiert kann das viel Geld kosten und der Versicherungsbeitrag ist im Vergleich dazu niedrig.

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